Immer auf die Fresse: die besten Martial Arts Filme der 2000er

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In KICKBOXER: DIE VERGELTUNG (ab 18. November auf DVD, Blu-ray und Video-On-Demand) muss sich Kurt Sloan (Alain Moussi) gegen einen übermächtigen Gegner beweisen. Nachdem der monströse Tong Po (Dave Bautista) seinen Bruder im Zweikampf tötet, schwört er Rache. Hilfe bekommt er von Durand (Jean Claude Van Damme), dem ehemaligen Mentor seines Bruders. Genretypisch gibt es mächtig auf die 12 – genau wie in den besten Martial Arts-Filmen der letzten Jahre. Die Trailer dazu findet ihr im Player unter diesem Text.

THE RAID 2 (2014): Nach dem Überraschungserfolg des ersten Teils, wird Protagonist Rama (Iko Uwais) im zweiten Teil als Undercover Polizist ein Verbrechersyndikat eingeschleust. Erst gar nicht begeistert, willigt er doch ein als er erfährt, dass der Gangsterboss seinen Bruder getötet hat. Rama soll sich im Gefängnis mit Uco, dem Sohn des Gangsterbosses anfreunden und sein Vertrauen gewinnen. Als er ein Attentat auf Uco verhindern kann, gelingt ihm dies und er wird Teil der Mafia, schnell stellt sich allerdings heraus, dass Uco den Plan hegt, seinen Vater vom Thron zu stoßen und sein eigener Boss zu werden.

IP MAN (2010): Als einer der angesehensten Kampfkunstmeister seines Dorfes Foshan, führt der wohlhabende Ip Man (Donnie Yen) mit seiner Familie ein ruhiges Dasein und versucht so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen. Während der japanischen Invasion im Jahre 1937 verliert der Meister all sein Hab und Gut und muss fortan in einem Kohlebergwerk arbeiten um seine Familie versorgen zu können. Der japanische General und Karatemeister Miura, lässt Arbeiter aus dem Bergwerk rekrutieren um gegen sein Schüler zu kämpfen. Als einer von Ip Mans Freunden nicht zurückkehrt, nimmt der Meister selber an den Kämpfen teil und beginnt mit seinem Einmischen eine Revolution.

ONG-BAK (2004): Der Buddha Ong-Bak ist der Schutzpatron von Tings (Tony Jaa) Heimatdorf. Als eines Tages ein Geschäftsmann vergeblich versucht die Statue zu kaufen, sägt er ihr den Kopf ab und verschwindet. Ting, der viele Jahre in Muay Thai ausgebildet wurde, soll ihn ausfindig machen und den Kopf Ong-Baks zurück holen, da das Dorf andernfalls von großem Unheil heimgesucht wird. Die Spur führt Ting nach Hongkong, wo der ehemalige Dorfbewohner George ihm helfen soll. George beklaut aber nicht nur, sondern verwickelt ihn auch noch in illegale Streetfights Ting brilliert allerdings und gerät so in das Fadenkreuz der Organisation, die Ong-Bak gestohlen hat.

KUNG-FU HUSTLE (2005): In der Residenz Schweinestall ist die Hölle los: der kleinkriminelle Sing (Stephen Chow) gibt sich als Mitglied der gefürchteten Axt-Gang aus, um die Bewohner einzuschüchtern. Ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen, bis die wirklichen Mitglieder der Axt-Gang eintreffen um das Dorf aufzumischen. Diese werden zunächst von drei Kung Fu Meistern zurück gedrängt und in die Flucht geschlagen. Sing, der immer noch versucht Mitglied der Gang zu werden, muss mit ansehen, wie Killer in das Dorf geschickt werden und im Anschluss auch noch „Das Biest“, plötzlich ist er sich nicht mehr sicher, ob er sich für die richtige Seite entschieden hat.

KICKBOXER: DIE VERGELTUNG (2016): Die Brüder Eric und Kurt Sloan (Alain Moussi) gehören zu einer bekannten, in Kalifornien lebenden Familie von Martial Arts Kämpfern. Karate-Weltmeister Eric wird von einer dubiosen Promoterin nach Thailand gelockt, um dort trotz aller Proteste seines kleineren Bruders Kurt gegen den monströsen Muay Thai Champion Tong Po (Dave Bautista) anzutreten. Der Kampf endet tragisch: Tong Po dominiert Eric nach Belieben und bricht ihm am Ende des Kampfs das Genick. Kurt schwört bittere Rache für den Tod seines Bruders. Um eine Chance zu haben, wendet er sich an Durand (Jean-Claude Van Damme), den ehemaligen Meister Erics. Dieser hält den ungestümen und sturen Kurt allerdings für untrainierbar…

Immer auf die Fresse: die besten Martial Arts Filme der 2000er
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