Aquaman Filmkritik: So gut wie The Dark Knight

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Zwischen Christopher Nolans Batman-Meisterwerk The Dark Knight und dem aktuellen DC-Filmuniversum rund um Justice League und Co. liegen qualitativ Welten – bis jetzt. Neue Kritiken zu Aquaman mit Game Of Thrones-Star Jason Momoa zeigen sich begeistert vom Film, sodass sogar Vergleiche zu The Dark Knight auftauchen.

Einige Mitglieder der US-Filmpresse sowie ein paar weitere Glückliche konnten Aquaman bereits sehen und veröffentlichten u. a. auf Twitter ihre Meinungen zur neuesten Hoffnung des DC Extended Universe (DCEU). So berichtet der Autor und Regisseur Ben Mekler, dass Aquaman all das sei, was sich DC-Fans erhofft hätten. Um Missverständnisse zu vermeiden: Mekler ist nicht Autor oder Regisseur von Aquaman – der neue DC-Superheldenfilm wurde von Saw- und Conjuring-Macher James Wan gedreht.

Tom Jorgensen von IGN ist von Aquaman so begeistert, dass er Warner Bros. öffentlich dazu auffordert, James Wan die Kontrolle über das DCEU gleich komplett zu übergeben und schreibt außerdem: „Aquaman ist der beste DC-Film seit The Dark Knight. [James Wan] liefert ein abenteuerliches Epos voller großer Emotionen, wunderschöner Unterwasserbilder, aufregender Action und jeder Menge Lacher ab.“

Auch Andrew Dyce von ScreenRant hat für Aquaman viele lobende Worte parat: „Aquaman ist eine atemberaubend schöne, seltsame, badass, spaßige Idee einer modernen Superheldenfantasie (…) Stellt euch den Schwarzenegger aus den Achtzigerjahren in einem Film namens ‚Hideo Kojimas Avatar“ vor und ihr wisst, was gemeint ist.“

Mit Avatar verweist Dyce natürlich auf den Kino-Blockbuster von James Cameron. Bei Hideo Kojima handelt es sich um einen Kult-Spieleentwickler, der für seine innovativen Ideen und teilweise filmähnlichen Videospiele bekannt ist. Ob diese Vergleiche auch in euren Augen Sinn machen, könnt ihr ab dem Kinostart von Aquaman, dem 20.12.2018, im Lichtspielhaus eurer Wahl überprüfen.

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