"Batman"-Film-Bösewicht will nach 30 Jahren zurückkehren

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Nach fast 30 Jahren Pause will ein sehr bekannter Darsteller erneut einen "Batman"-Kult-Bösewicht im Kino verkörpern. Doch dafür gibt es einige Bedingungen.

Derzeit befindet sich mit "The Batman" der nächste Film einer langjährig erfolgreichen Reihe in Arbeit. Neben Bruce Wayne, der dieses Mal von Robert Pattinson verkörpert wird, werden wir auch diverse altbekannte Schurken zu Gesicht bekommen. Denn wie Batman selbst, sind viele der DC-Schurken inzwischen genau so bekannt.

Ganz oben mit dabei ist der Pinguin, der im kommenden "The Batman" von Colin Farrell gespielt wird. Farrell wird das erste mal als der Pinguin zu sehen sein, den Fans der früheren "Batman"-Filme dürfte ein anderer Schauspieler als Pinguin bekannt sein: Danny DeVito.

Vielleicht war "Batman Returns" aus dem Jahr 1992 nicht die letzte Gelegenheit Danny DeVito als Bösewicht Pinguin zu sehen. Denn in einem Interview sprach der Schauspieler darüber, wie viel Freude ihm die Rolle bereitet hätte. Er könne sich sogar vorstellen, sie erneut zu übernehmen. Möglich machen würde dass das Multiversum, das nicht nur bei Marvel, sondern auch bei DC bald eine große Rolle spielen wird.

Dafür würde er aber wieder mit Tim Burton zusammen arbeiten wollen. Der Regisseur inszenierte damals "Batman Returns" und den Vorgänger "Batman". Damit wir Danny DeVito also eines Tages wieder als Pinguin sehen können, muss Tim Burton als Regisseur für einen Batman-Film verpflichtet werden.

Ob es derzeit Pläne in diese Richtung gibt, ist fraglich, schließlich entscheidet zuerst der Erfolg von "The Batman" über die Zukunft des Franchises. Sollte der neue Film von Matt Reeves erfolgreich werden, wird dieser wohl noch einmal auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Außerdem spielt mit Colin Farrell inzwischen ein Schauspieler die Rolle des Pinguins, der Danny DeVito nicht gerade ähnlich sieht.

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