Neue Details zum letzten Quentin Tarantino-Film verraten

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Der kultige Regisseur Quentin Tarantino will nur noch einen letzten Film in die Kinos bringen. Erste Details zu seinem Abschiedsprojekt „The Movie Critic" sind nun durch einen anderen Regisseur ans Licht gekommen.

Kaum ein Regisseur hat eine so große Fangemeinde, wie Quentin Tarantino. Mit Filmen wie „Pulp Fiction“ und „Reservoir Dogs“ schuf er zeitlose Klassiker, die auch Jahrzehnte später noch in den Toplisten aller Filmfans zu finden sind. Tarantino scheint jedoch wohl Gefallen an dem Motto „Aufhören, wenns am schönsten ist“ gefunden zu haben, denn sein nächster Film soll auch sein letzter sein.

Die Idee, nach 10 Filmen aufzuhören, teilt der Regisseur schon seit vielen Jahren und bestätigte sie nach seinem neusten Film „Once Upon a Time In… Hollywood“. Sein nächstes Projekt steht schon in den Startlöchern und soll auf den Namen „The Movie Critic“ hören.

Erste Details zur Handlung sind nun durch einen Regie-Kollegen bekannt geworden. So verriet Paul Schrader (The Card Counter), dass Tarantinos letzter Film in den 70er-Jahren spielen könnte. Im Zentrum der Geschichte soll eine Porno-Filmkritikerin stehen.

Außerdem verriet Schrader im Interview mit Le Monde, dass Tarantino möglicherweise alte Filme aus dieser Zeit in seinem Werk verarbeiten könnte. Demnach sei der Regisseur auf ihn zugekommen, um nach der Erlaubnis zu fragen, Teile seines Films „Der Mann mit der Stahlkralle“ neu zu inszenieren.

Ein solches Vorgehen wäre für Tarantino indes nichts Neues. Schon in „Once Upon A Time In… Hollywood” zitierte er Filme aus der damaligen Zeit wie beispielsweise “Gesprengte Ketten“ oder „Fluchtpunkt Akropolis“. Bislang gibt es für „The Movie Critic“ keinen Starttermin. Ursprünglich sollte die Produktion schon Ende 2023 beginnen, wurde bislang allerdings aufgeschoben.

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