Vin Diesel beendet "Fast And Furious"-Reihe nach 23 Jahren

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Die "Fast And Furious"-Reihe war einst ein Synonym für spektakuläre Action und Rekordumsätze an den Kinokassen, erlebte in den letzten Jahren aber einen deutlichen Abwärtstrend. Während Teil sieben noch unglaubliche 1,5 Milliarden US-Dollar einspielte, erreichten die nachfolgenden Filme nicht annähernd ähnliche Erfolge. "Fast And Furious 9" und 10 generierten jeweils nur rund 719 bzw. 714 Millionen US-Dollar, trotz höherer Produktionskosten.

Die Zukunft der Reihe steht derzeit noch in den Sternen. Nachdem erst ein letzter Film geplant war, sprach Hauptdarsteller und Produzent Vin Diesel dann plötzlich von zwei weiteren Filmen, um nun wieder einen einzelnen Blockbuster anzudeuten. Wie es scheint, sind sich auch die Verantwortlichen nicht wirklich sicher, wie man mit dem Finale der Reihe umgehen sollte.

Die Spekulationen um das Finale der Reihe wurden durch einen Instagram-Beitrag von Vin Diesel angeheizt. Diesel deutete darin an, dass das geplante Finale möglicherweise nun doch als einzelnes Werk statt als Trilogie enden könnte. Eine Reduzierung auf ein Finale würde finanziell, wie auch inhaltlich, Sinn ergeben und könnte eine Rückkehr zu den Wurzeln der Reihe, insbesondere zu Viertelmeile-Rennen bedeuten.

Gerüchten zufolge könnte der Charakter Dante Reyes, gespielt von Jason Momoa, im finalen Film eine weniger bedeutende Rolle spielen, obwohl er im Vorgänger noch als großer Bösewicht agierte.

Fans von Jason Momoa und seinem ungewöhnlichen Bösewicht Dante Reyes werden aber vermutlich in einem Spin-Off auf ihre Kosten kommen. In "Hobbs & Reyes" werden sich Dante und Luke Hobbs (Dwayne Johnson) gegenseitig bekämpfen, nachdem Hobbs für den Tod von Dantes Vater verantwortlich ist. Der Film könnte noch vor dem Finale der Hauptreihe erscheinen.

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