"Fast And Furious" erweckt Brian OConner wieder zum Leben

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Kaum ein Tod eines Schauspielers erschütterte die Welt so sehr, wie der von Paul Walker im Jahr 2013. Nicht nur die Familie und Kollegen von Walker trauerten daraufhin, auch Millionen von Fans waren schockiert über den viel zu frühen Tod des Stars. Der damalige Film "Fast And Furious 7" wurde trotz Walkers Tod noch zu Ende gedreht. Dafür musste jede Menge Aufwand betrieben werden.

Der siebte Teil der "Fast And Furious"-Reihe ist bis heute der finanziell erfolgreichste und auch emotionalste Film der Reihe. Denn nachdem Hauptdarsteller Paul Walker während der Dreharbeiten auf einer privaten Spritztour ums Leben kam, musste auch im Kino Abschied von seiner Figur Brian O'Conner genommen werden. Bis heute ist "Fast And Furious 7" auf Platz 9 der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Doch um den Film auch ohne Hauptdarsteller Paul Walker fertig zu stellen, mussten die Produzentin rund um Regisseur James Wan tief in die Trickkiste greifen. Neben alten Archivaufnahmen vorher gegangener Filme, wurden auch die beiden Brüder von Paul Walker, Caleb und Cody, in die Dreharbeiten eingebunden. Die Ähnlichkeit der Brüder machte es einfacher das Gesicht von Paul Walker zu animieren. Auch wenn die Szenen mit Paul Walker in "Fast And Furious 7" teilweise sehr realistisch aussehen, war die Technik 2013 keineswegs so weit fortgeschritten, wie heute.

Insegsamt 260 Shots mit Cody, Caleb oder Schauspieler John Brotherton als Walker-Double, wurden in den Film eingebracht. Eine Menge Arbeit in der Post-Production. Im Nachhinein scheint es sich aber gelohnt zu haben, denn so hatten auch die Fans die Gelegenheit, sich endgültig von Paul Walker und seiner Figur zu verabschieden. Nicht ohne Grund ist der siebte Teil der Reihe nach wie vor der beliebteste.

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