Deutscher soll der Boss von Matt Damon in "Bourne 6" werden

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In den letzten Jahren schien es so, als sei die „Jason Bourne“-Reihe beendet. Jetzt soll aber ein sechster Teil in Arbeit sein, auch ein Regisseur ist für die Inszenierung schon im Gespräch. 

Die Dreharbeiten des ersten Bournes mit dem Titel „Die Bourne Identität“ waren damals von etlichen Schwierigkeiten geplagt. Trotzdem schaffte es der Actionfilm aus dem Jahr 2002 zu einer Ikone der Genres zu werden, der bis heute Filme wie John Wick und Co inspiriert. In den Folgejahren erschienen vier weitere Filme, einer dabei ohne Matt Damon und stattdessen mit Jeremy Renner in der Hauptrolle. Für Teil 5 holte man den alten Hauptdarsteller dann wieder zurück. Über einen 6. Teil sprach man bislang nicht, das hat sich jetzt aber geändert.

Gerüchte rankten sich schon länger darum, nun weiß Deadline aber Genaueres. Dem Magazin zufolge befindet sich „Jason Bourne 6“ bei Universal Pictures derzeit in einem frühen Entwicklungsstadium. Auch wenn ein Drehstart noch etwas hin sein könnte, hat man wohl bereits einen Regisseur im Blick.

Demnach soll dieses Mal ein deutscher Filmemacher die Actionreihe fortsetzen. Auserkoren hat man dafür Edward Berger. Zuletzt machte der mit dem Netflix-Film „Im Westen Nichts Neues“ von sich hören, der bei den Oscars als bester internationaler Film prämiert wurde.

Die wichtigste Frage ist aber noch offen: Wird auch Matt Damon wieder in der titelgebenden Rolle des ehemaligen Auftragskillers Jason Bourne zurückkehren? Bestätigt ist sein Auftreten, wie auch die anderen Infos, noch nicht. Laut Deadline versuche man ihn jedoch für das Projekt an Bord zu holen. Nach dem Erscheinen des letzten Films äußerte sich der Schauspieler bereits positiv auf die Frage nach einer potenziellen Fortsetzung. Weitere Informationen wird es sicherlich in den kommenden Monaten und Jahren geben. Ein Kinostart gilt im frühesten Fall für das Jahr 2025 als realistisch.

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